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Die Lenk- und Ruhezeit-Vorschriften sorgen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

 

Die Lenk- und Ruhezeiten für LKW Fahrer im gewerblichen Güterkraftverkehr sind klar geregelt (Fahrpersonalgesetz (FPersG)). Das oberste Ziel ist, den LKW Fahrer während seiner Arbeitszeit zu schützen. Die Einhaltung der gesetzlichen Ruhezeiten sorgen für ausgeruhtes Fahrpersonal im LKW und somit für mehr Sicherheit auf unseren Straßen.

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,5 Stunden Lenkzeit rechtzeitig auf den Rasthof ist oberstes Gebot
Übermüdete LKW Fahrer im Straßenverkehr sind ein Sicherheitsrisiko

Tageslenkzeit, Fahrtunterbrechung, Wochenlenkzeit & Co.

In unserem Ratgeber beschreiben wir übersichtlich und leicht verständlich die Begrifflichkeiten rund um das Thema Lenk und Ruhezeiten, erläutern die Rechte und Pflichten der LKW Fahrer, aber auch der Unternehmer und welche Konsequenzen bei Verstößen drohen.

So geht es weiter:

Übersichtliche und leicht verständliche Tabelle

Der Bußgeldkatalog

Tageslenkzeit, Fahrtunterbrechung, Wochenlenkzeit & Co.

Die Lenk- und Ruhezeiten innerhalb Deutschlands und der EG

Was versteht man unter der „Tageslenkzeit“

Die Fahrtunterbrechungen während der Lenkzeiten sind klar geregelt

Die Wochenlenkzeiten

Die täglichen Ruhezeiten

Die wöchentliche Ruhezeit

Der Unterschied zwischen Lenk- und Ruhezeiten und Arbeitszeiten

Bei Verstoß gegen die Lenk- und Ruhezeiten droht ein Bußgeld

Gesetze und Verordnungen

Die Lenk- und Ruhezeiten innerhalb Deutschlands und der EG

Die Lenk- und Ruhezeiten-LKW-Regelungen innerhalb der EG betreffen LKW Fahrer, die gewerblich Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht (einschließlich Anhänger) von über 3,5t führen.

In Deutschland werden im Rahmen der Fahrpersonalverordnung (FPersV) bereits Fahrzeuge erfasst mit einem zulässigen Gesamtgewicht ab 2,8t ((einschließlch Anhänger oder Sattelanhänger) bis 3,5t.

Diverse Ausnahmeregelungen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und der Verbesserung der nationalen und grenzüberschreitenden Straßenverkehrssicherheit machen die zahlreichen Verordnungen recht kompliziert.

Um das Regelwerk zu verstehen, ist es wichtig, die einzelnen Begrifflichkeiten genau zu unterscheiden.

 

Was versteht man unter der „Tageslenkzeit“

In dieser Zeit verbringt der Fahrer die Zeit hinter dem Steuer, es handelt sich also um die reine Fahrertätigkeit. Steht der Fahrer im Stau oder vor einem Grenzübergang, geht diese Zeit nicht auf das Lenkzeitkonto sondern wird der Arbeitszeit zugeordnet. Bei Stillstand schalten digitale Tachographen automatisch von Lenkzeit auf Arbeitszeit um.

In einem Zeitraum von 24 Stunden darf die Tageslenkzeit von 9 Stunden nicht überschritten werden, die Ausnahmeregelung erlaubt maximal 2 mal pro Woche eine Erhöhung auf 10 Stunden.

Erledigt der Berufskraftfahrer vor Fahrtantritt andere Tätigkeiten, so ist nach dem Arbeitszeitgesetz zu beachten, dass die erste Pause nach spätestens 6 Stunden Arbeitszeit (nicht Lenkzeit) eingelegt werden muss.

ABER: Trotz Fahrpersonalgesetz und Arbeitszeitgesetz kommt es zu nicht selten zu deutlich höheren (legalen) Arbeitszeiten. Nicht zuletzt führte diese hohe Arbeitsbelastung neben anderen Kriterien zu dem seit Jahren herrschenden Lkw Fahrermangel.

Durchaus erlaubt ist folgendes Beispiel:

1,5 Stunden hinter dem Steuer (Lenkzeit) => danach 4,5 Stunden arbeiten => gesetzliche Pause von 45 Minuten => 3 Stunden 15 Minuten arbeiten = 10 Stunden Arbeitszeit erreicht, weitere Lenkzeit ist aber erlaubt => 2,45 Stunden lenken => Pause (30 Minuten wg. § 4 Arbeitszeitgesetz) => 1.45 Stunden lenken = ergibt eine Schichtzeit von insgesamt 15 Stunden.

 

 

nach 4,5 Stunden Lenkzeit muss eine Pause von 45 Minuten eingelegt werden
Für mehr Verkehrssicherheit: nach 4,5 Stunden Lenkzeit muss eine 45-minütige Pause eingelegt werden.

Die Fahrtunterbrechungen während der Lenkzeiten sind klar geregelt

Spätestens nach 4,5 Stunden LKW Lenkzeit müssen die Fahrer eine Fahrtunterbrechung von 45 Minuten einlegen. Diese Pause dient ausnahmelos der Erholung – als Beifahrer, in der Schlafkabine oder auf Fähr- oder Bahnfahrten.

Nicht immer können die Fahrer im täglichen Arbeitsablauf diese Vorschriften exakt einhalten.

Innerhalb des Lenkzeitabschnitts ist die Aufteilung der Pause von zunächst einer 15-minütigen und einer weiteren 30-minütigen Pause zulässig.

Die 45 minütige Pause nach der 4,5-stündigen kann in zwei Blöcke aufgesplittet werden
Die Pause kann in zwei Blöcke aufgeteilt werden, danach beginnt ein neuer Lenkzeitblock.

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Die Wochenlenkzeiten

Bei der Wochenlenkzeit dürfen 56 Stunden nicht überschritten werden. Allerdings darf in dem Zeitraum von zwei aufeinanderfolgenden Wochen die Wochenlenkzeit von 90 Stunden nicht überschritten werden. Wurde die Lenkzeit in der ersten Woche mit 56 Stunden voll ausgeschöpft, darf in der folgenden Woche nicht mehr als 34 Stunden gelenkt werden.

Ein Grund für die hohe Arbeitsbelastung ist unter anderem auch auf den allgemeinen LKW Fahrermangel zurückzuführen. Der Mangel an geeignetem Fahrpersonal führt in vielen Fällen zu Mehrarbeit der einzelnen Fahrer. Zum Schutz der Fahrer und für mehr Sicherheit auf den Straßen ist es zwingend notwenidig, das Arbeitsaufkommen auf mehr Personal zu verteilen.

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So sind die „tägliche Ruhezeit“ und die „wöchentliche Ruhezeit“ geregelt.

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Die täglichen Ruhezeiten

In einem Zeitraum von 24 Stunden muss der Berufskraftfahrer eine tägliche Ruhezeit von mindestens 11 Stunden einlegen. Für eine individuellere Planung der Touren kann die Tagesruhezeit in einem festgelegten Zyklus an drei Tagen auf 9 Stunden verkürzt werden.

Ein Beispiel verdeutlicht die Verfahrensweise:

  • Tag 1& 2, z. B. „Samstag und Sonntag“: Wochen(end)ruhezeit
  • Tag 3 „Montag“: verkürzte Ruhezeit => 9 Stunden
  • Tag 4 „Dienstag“: reguläre Ruhezeit => 11 Stunden
  • Tag 5 „Mittwoch“: verkürzte Ruhezeit => 9 Stunden
  • Tag 6 „Donnerstag“: reguläre Ruhezeit => 11 Stunden
  • Tag 7 „Freitag“: verkürzte Ruhezeit => 9 Stunden

Die reguläre Ruhezeit kann in zwei Teile gesplittet werden: Im ersten Abschnitt dauert die Ruhezeit 3 Stunden, der zweite Teil umfasst 9 Stunden, andere Aufteilungen sind nicht zulässig. Diese Pausen können sowohl zu Hause als auch in der Schlafkabine verbracht werden.

Eine Ausnahme gilt für LKW Fahrer im kombinierten Güterkraftverkehr, deren Fahrzeug per Bahn oder Fährschiff befördert wird. Bei Touren dieser Art darf die tägliche Ruhezeit nicht verkürzt werden. Wird ein Teil der täglichen Ruhezeit auf dem Schiff bzw. auf der Bahn verbracht und ein anderer Teil auf dem Land, darf die Ruhezeit zweimal unterbrochen werden. Die Unterbrechungen dürfen insgesamt nicht mehr als eine Stunde betragen.

 

Die wöchentliche Ruhezeit

Nach dem Prinzip „6 x 24 Stunden“ muss ein LKW Fahrer spätestens nach 6 Arbeitstagen am Stück eine Pause von mindestens 45 Stunden einlegen.

Beginnt die Wochenruhezeit, auch als Wochenendruhezeit für Lkw-Fahrer zu verstehen, beispielsweise am Samstag um 12 Uhr, darf sich der Fahrer erst am Montag frühestens um 9 Uhr wieder hinter das Steuer setzen.

In Ausnahmefällen darf die wöchentliche auf 24 Stunden verkürzt werden, doch nur, wenn in der Vor- und Folgewoche die reguläre Pause von mindestens 45 Stunden eingehalten wird.

Die nicht genutzte Ruhezeit (45 -24 = 21 Stunden) muss innerhalb der folgenden drei Wochen nachgeholt werden und zwar

  • im Anschluss an eine tägliche Ruhezeit oder
  • im Anschluss an eine wöchentliche Ruhezeit
Die Wochenruhezeit darf alle zwei Wochen verkuerzt werden
Ausgleich der verkürzten Wochenruhezeit

 

Das Fahrpersonalgesetzes (FpersG) untersagt den LKW Fahrern, die Wochenruhezeit in der Fahrerkabine bzw. an einem Ort mit ungeeigneter Schlafmöglichkeit zu verbringen. Grund ist die berechtigte Annahme, dass sich der Fahrer in der Kabine nicht ausreichend erholen kann. Bei Verstößen müssen sowohl die Fahrer als auch das Unternehmen mit empfindlichen Strafen rechnen.

Doch im Gesetz ist ein ausdrückliches Kabinenschlafverbot nicht zu finden. Laut § 8a FpersG ist die Übernachtung während der wöchentlichen Ruhezeit untersagt, bei nicht Beachtung drohen Bußgelder. Alle LKW Fahrer auf Deutschlands Straßen müssen sich an diese Regelungen halten, einheitliche Bestimmungen innerhalb der gesamten Europäischen Union sind seit Dezember 2018 lediglich geplant.

 

Der Unterschied zwischen Lenk- und Ruhezeiten und Arbeitszeiten

Während das EU-Parlament für die zulässigen Lenk- und Ruhezeiten zuständig ist, regelt das Arbeitszeitgesetz die Arbeitszeit – auch Schichtzeit genannt. Beide Gesetzesvorgaben sind zu beachten.

Laut Arbeitszeitgesetz beträgt die tägliche Höchstarbeitszeit im Durchschnitt 8- maximal 10 Stunden.

Für Fahrpersonal im gewerblichen Güterkraftverkehr gelten folgende Sonderbestimmungen:

Arbeitsbereitschaft: Der Fahrer muss am Arbeitsplatz anwesend sein und sich bereithalten, einen Arbeitsauftrag ohne Fremdaufforderung auszuführen.

Bereitschaftsdienst: Der Fahrer muss sich innerhalb eines Zeitraums - ohne Anwesenheitspflicht am Arbeitsplatz - bereit halten, um kurzfristig eine Tätigkeit aufnehmen zu können.

Im Einsatz: Die Zeit als Beifahrer oder die in der Schlafkabine verbrachte Zeit ist keine Arbeitszeit.

Diese Ausnahmeregelungen können dazu führen, dass Kraftfahrer länger als 10 Stunden am Arbeitsplatz sind, ohne das die Höchstarbeitszeit überschritten wird.

Folgende Tätigkeiten werden der Arbeitszeit und nicht der Lenk- und Ruhezeiten zugeordnet:

  • Be- und Entladen bzw. die Beaufsichtigung dieser Vorgänge
  • Reinigungs- und Wartungsarbeiten
  • Erledigung der Formalitäten wie beispielsweise die Zollabwicklung
  • Ladungssicherung und Tätigkeiten zu Sicherung des LKW

 

Bei Verstoß gegen die Lenk- und Ruhezeiten droht ein Bußgeld

Der digitale Tachograph - auch EG-Kontrollgerät genannt – zeichnet auf der Fahrerkarte die Lenk und Ruhezeiten, die Lenkzeitunterbrechungen, die Arbeits- und Bereitschaftszeiten, die Geschwindigkeit des LKW und die gefahrenen Kilometer auf. Der LKW Fahrer muss seine Fahrerkarte immer mitführen. Anhand der gespeicherten Daten lassen sich die vergangenen 28 Tage auslesen. Der Einbau eines Tachographen ist in den AETR-Mitgliedsstaaten (die Mitgliedsstaaten der EU als auch weitere Mitglieder des Europarats) Pflicht.

Bei einem Verstoß gegen die Verordnungen der Lenk- und Ruhezeit muss der Fahrer mit einem Bußgeld rechnen. Auch die Unternehmen sind bei der Tourenplanung dafür verantwortlich, dass die Gesetze von den Fahrern eingehalten werden können. Bei Missachtung droht ein Ermittlungsverfahren. Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) und selbstverständlich die Polizei kontrollieren die Einhaltung der Vorschriften.

 

Der Bußgeldkatalog

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Bei Verstoessen der Lenk- und Ruhezeiten drohen Strafen
Das Bußgeld bei Verstößen gegen die Lenk- und Ruhezeiten zahlen die LKW Fahrer aus eigener Tasche

 

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Lenk- und Ruhezeiten LKW: Die wichtigsten Fakten zur Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten in einer übersichtlichen und leicht verständlichen Tabelle

 

Lenkzeiten LKW: Tageslenkzeit - Max. 9 Std.
- Max. 2x pro Woche Erhöhung auf 10 Std.
Fahrtzeiten LKW: Lenkzeitunterbrechung - Nach 4,5 Std. => 45 Min.
- Aufsplittung möglich: 15 Min. dann 30 Min.
Tägliche Ruhezeiten LKW - Min. 11 Std.
- Min. 3 Std. gefolgt von 9 Std.
- Jeweils innerhalb eines 24-Zykluses: Reduzierung auf 9 Std. an 3 Tagen zwischen 2 wöchentlichen Ruhezeiten möglich (Ausgleich nicht erforderlich)
- Doppelbesatzung: min. 9 Std. Innerhalb eines 30 Std. Zeitraums
Unterbrechung der täglichen Ruhezeit LKW - Max. 2 Unterbrechungen für max. 1 Std. für Fahrer von Fahrzeugen, die per Fähre oder Bahn befördert werden
Wöchentliche Lenkzeit - Max. 56 Std.
Lenkzeit in 2 aufeinander folgenden Wochen - Max. 90 Std.
Wöchentliche Ruhezeit - Min. 45 Std.
- Reduzierung auf min. 24 Std. möglich, wenn in der Vor- und Folgewoche eine Ruhezeit von min. 45 Std. eingehalten wird.
- Muss innerhalb von 3 Wochen ausgeglichen werden

 

Wie sind die Lenk und Ruhezeiten?

Die Lenk- und Ruhezeiten betragen in der Regel 9 Stunden pro Tag. Nach 4,5 Stunden reiner Lenkzeit muss eine Pause von mindestens 45 Minuten eingelegt werden. Diese Pause dient ausschließlich der Erholung des Fahrers, es darf nicht gearbeitet werden. Nach dieser Pause beginnt ein neuer Lenkzeitabschnitt mit weiteren 4,5 Stunden. Zweimal in der Wochen darf die Lenkzeit auf 10 Stunden erhöht werden. In der Woche darf grundsätzlich eine Lenkzeit von 56 Stunden nicht überschritten werden.

Wer muss Lenk und Ruhezeiten einhalten?

Die Lenk- und Ruhezeiten-Regelungen innerhalb der EG betreffen LKW Fahrer, die gewerblich Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht (einschließlich Anhänger) von über 3,5t führen. In Deutschland werden im Rahmen der Fahrpersonalverordnung (FPersV) bereits Fahrzeuge ab 2,8t erfasst.

Wie lange müssen Lkw Fahrer Pause machen?

Nach 4,5 Stunden Lenkzeit sind die Fahrer gesetzlich zu einer 45-minütigen Pause verpflichtet. Mehr dazu... weiterlesen

Wie lang muss die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit sein?

Die wöchentliche Ruhezeit bzw. Wochenendruhezeit beträgt grundsätzlich 45 Stunden. Damit ist nicht das klassische Wochenende "Samstag, Sonntag" gemeint, sondern die wöchentliche Ruhezeit nach dem 6 mal 24 Stundenzyklus... mehr erfahren

 

Folgende Gesetze und Verordnungen sind zu beachten:

Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) beschreibt die Arbeitszeit für Kraftfahrer im Zeitraum zwischen Arbeitsbeginn und Arbeitsende.

Die deutsche Fahrpersonalverordnung (FPersV) enthält Regelungen für den Bereich der Güterbeförderung durch Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 2,8 t und bis zu 3,5 t.

Das Fahrpersonalgesetz (FPersG) enthält unter anderem Zuständigkeitsregelungen und Bußgeldvorschriften.

Die Verordnung (EG) Nr. 561/2006 regelt insbesondere die zulässigen Lenk- und Ruhezeiten.

Die Verordnung (EU) Nr. 165/2014 regelt insbesondere die Pflicht zum Einbau eines Kontrollgerätes und die Benutzung des Kontrollgerätes.

AETR-Abkommen (Europäisches Übereinkommen über die Arbeit des im internationalen Straßenverkehr beschäftigten Fahrpersonals): gültig im gesamten europäischen Raum mit Ausnahme von Georgien, Island, Kosovo, Monaco und Vatikanstadt.

mehr unter: www.bag.bund.de/DE/Service/FAQs/

Bildquellennachweis: Alle Fotos: Adobe Stock - Alle Grafiken by JOBBERIA GmbH Caro Schlamp